Ca2+-Signale:
Molekulare Mechanismen und Integrative Funktionen
Sonder­forschungs­bereich 894

AKTUELLES

SFB 894 Teilprojektleiter geben Nova Acta Leopoldina Nummer 416 mit heraus.

Die Leopoldina Nationale Akademie der Wissenschaften ist die älteste naturwissenschaftlich-medizinische Gelehrtengesellschaft im deutschsprachigen Raum und die älteste dauerhaft existierende naturforschende Akademie der Welt. Aktuell wurde die Nova Acta Leopoldina Nummer 416 mit dem Titel: "Stem Cells and Cellular Regulatory Mechanisms" veröffentlicht.

Herausgeber:

Berthold Seitz, Veit Flockerzi (TP A3 & 14), Dieter Kohn, Markus Hoth (TP A1), Jens Rettig (Sprecher und TP A10 und P2) und Michael Böhm (alle an der Universität des Saarlandes).

Hier gelangen Sie zu einen Probeartikel aus dem Band: https://www.leopoldina.org/uploads/tx_leopublication/NAL_Nr416_Probekapitel.

Christoph Maack wird Leiter der Translationalen Forschung am DZHI

Herrn Prof. Dr. Christoph Maack, Leiter von Teilprojekt A13 im SFB 894 hat einen Ruf an das Universitätsklinikum Würzburg angenommen und wird dort Leiter der Tranlationalen Forschung. Klinisch tätig sein und gleichzeitig Grundlagenforschung in seinem Spezialgebiet der Herzinsuffizienz betreiben – so stellt sich Prof. Dr. Christoph Maack seinen Traumjob vor. Die entsprechende Infrastruktur hat er jetzt im Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI) gefunden. Der Kardiologe und Experte für Bioenergetik aus Homburg hat zum 1. August 2017 die Leitung des Departments Translationale Forschung übernommen. Ein attraktiver Standort mit einer tollen Infrastruktur und eine schöne Stadt. So lockte Christoph Maack seine Familie und vier Mitarbeiter aus der ehemaligen Forschergruppe von Homburg nach Würzburg und zum Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz DZHI. Der Experte für Bioenergetik aus Homburg wird hier die Brücke von der Grundlagenforschung zur klinischen Forschung bauen.

Wir wünschen ihm alles Gute für die neue Herausforderung und freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im SFB 894.

Hier finden Sie seine neue Homepage:

www.chfc.ukw.de/forschung/forschungsprofessuren/translationale-forschung.html

Neues Teilprojekt für den SFB 894 bewilligt. Martin van der Laan verstärkt ab April 2017 den Forschungsverbund.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat ein neues Teilprojekt für den SFB 894 bewilligt.

Ab April 2017 wird Professor Martin van der Laan die "Rolle von MICOS in der mitochondrialen Ca2+ Homöostase" erforschen.

Martin van der Laan ist seit Dezember 2015 Professor für Physiologische Chemie an der Universität des Saarlandes.

Wir heißen ihn ganz herzlich willkommen und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

CIPMM

9 Projekte und die Geschäftsführung des SFB 894 ziehen ins CIPMM um

Von Mitte März bis Mitte Juni 2015 ziehen folgende Teilprojekte und die Geschäftsführung des Sonderforschungsbereichs 894 in das neue Forschungsgebäude Centrum für Integrative Physiologie und Molekulare Medizin (CIPMM) um:

Weitere Informationen zum CIPMM erhalten Sie hier.

Bitte beachten Sie die geänderten Kontaktdaten!


Understanding Intracellular Calcium Signalling


Sonderforschungsbereich 894

"Ca2+-Signale: Molekulare Mechanismen und Integrative Funktionen"

Das Empfangen, Prozessieren und Weiterleiten von Informationen gehört zu den elementaren Funktionen höherer Organismen.

Zu den wichtigsten Signalmolekülen gehören Ca2+-Ionen, deren Konzentration im Cytosol einer Zelle auf einem niedrigen Wert (≤ 100 nM) gehalten wird.
Der Sonderforschungsbereich 894 (SFB 894) untersucht die Ca2+-Signale über ein breites Spektrum: von den molekularen Mechanismen ihrer Entstehung bis hin zu ihrer integrativen Wirkung auf den ganzen Körper.

Perspektivisches Ziel des SFB 894 ist es, die Bedeutung subzellulärer Ca2+-Signale im Hinblick auf das physiologische Verhalten ganzer Organe zu untersuchen.
Zu diesem Zweck analysieren die 15 Projekte im Bereich A „Von Molekularen Mechanismen zur Integrativen Funktion“ die Entstehung und den Verlauf elementarer Ca2+-Signale in Zellen des Immunsystems, des zentralen Nervensystems, des Herz-Kreislaufsystems, des sensorischen Systems und des neuroendokrinen Systems. 

Die drei Plattformprojekte stehen allen Teilprojekte zur Verfügung und unterstützen sie in ihren Vorhaben. Daneben führen sie methodische Entwicklungen im Bereich der Hochauflösungsmikorskopie (P1), Herstellung und Maintenace von transgenene Tieren (P2) und Peptid- und Antikörpergenerierung (P3) durch.

Der SFB 894 wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

1. Förderperiode: 01.01.2011-31.12.2014
2. Förderperiode: 01.01.2015-31.12.2018

SFB 894 Projektleiter